„Wenn es sicher sein soll!“ Unter diesem Motto führt der Unternehmer Sven Stelzer die IT-Guard GmbH mit Sitz in Geilenkirchen und Willich als Spezialistin für die gesamte IT- und Telekommunikationstechnik. Der Fokus des 1983 als Schmitz Datentechnik GmbH gegründeten Unternehmens liegt darauf, für gewerbliche und institutionelle Kunden umfassende, individuelle Lösungen in der IT zu entwickeln und IT-Systeme so aufzubauen, dass sie heutigen und zukünftigen Anforderungen in einem sich schnell entwickelnden Markt jederzeit gerecht werden. Die Dienstleistungen umfassen die Bereiche IT-Service und -Outsourcing, Infrastruktur, Sicherheit, Telekommunikation und Internet und Managed Services, sodass sowohl auf Hardware- als auch auf Softwareseite die technischen und strategischen Dienstleistungen geliefert werden, die Unternehmen und Institutionen tatsächlich benötigen, um sich kontinuierlich auf eine funktionierende IT-Infrastruktur und Netzwerktechnik verlassen zu können. Dabei bietet die IT-Guard GmbH auch Spezialservices wie hochverfügbares Rechenzentrum, um gleich die gesamte Infrastruktur dorthin auszulagern, oder auch die Vernetzung mehrerer Standorte, auch grenzüberschreitend. Unternehmer Sven Stelzer und seine fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiter übernehmen von der Planung über die Installation bis hin zur Nah- und Fernwartung sämtliche Dienstleistungen für ihre Kunden in der gesamten Region zwischen Aachen/Geilenkirchen und Düsseldorf/Willich und agieren bei akuten Bedrohungslagen auch proaktiv. Auf diese Weise erhalten Firmen, Vereine und Co. jederzeit die Sicherheit, dass ihre IT-Systeme gegen Angriffe geschützt sind und die Arbeitsfähigkeit einer Organisation nicht gefährdet wird. Weitere Informationen unter www.itguard-gmbh.de

Der IT-Spezialist IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich bietet unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden.

Heutzutage sind so gut wie alle Unternehmen und Institutionen auf eine stabil und gut funktionierende IT-Infrastruktur angewiesen. Und aus immer mehr Organisationen ist zu hören, dass ein längerer Ausfall der IT und des Netzwerks massiven wirtschaftlichen Schaden verursachen kann. „Das hat einen einfachen Grund. Können Unternehmen nicht arbeiten, weil die Computer ausgefallen sind, können sie nicht produzieren und ihre Leistungen verkaufen. Somit verdienen sie also auch kein Geld. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass eine professionelle errichtete und gepflegte IT-Infrastruktur die Basis für ein tragfähiges Geschäftsmodell bietet – und zwar über so gut wie alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg“, betont Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Sven Stelzer gibt zwei Beispiele für den dringenden Bedarf an einer stabilen IT-Infrastruktur. „Nehmen wir den Handwerksbetrieb mit eigener Produktion. Was passiert, wenn dort das Netzwert gestört ist und die Maschinen nicht mehr laufen? Das bedeutet Stillstand und damit potenziell hohe wirtschaftliche Einbußen. Oder der Handelsunternehmer mit mehreren Filialen, dessen Warenwirtschaftssystem vernetzt ist und der auch noch einen Online-Shop mit Anbindung an die sozialen Netzwerke pflegt: Wenn die IT in dem Unternehmen nicht läuft, ist der Online-Shop nicht bedienbar, und in den Geschäften herrscht Chaos, weil niemand auf Lagerbestände, Orderliste etc. zugreifen kann.“ Solche Szenarien gelte es durchzuspielen, um dann die richtigen Maßnahmen zur Verhinderung von wirtschaftlich möglicherweise fatalen Szenarien zu ergreifen.

Sven Stelzers Kernfrage an Unternehmen lautet: „Wir lange können Sie ohne funktionierende IT leben? Die Antwort fällt natürlich von Betrieb zu Betrieb anders aus, aber länger als wenige Tage geht es in den allermeisten Fällen nicht. Das schafft die notwendige Sensibilität, um sich mit den teilweise natürlich sehr komplexen Fragen der passenden IT zu befassen. Relevante Themen wie Datensicherheit, Monitoring und die strategische Planung von Hard- und Software-Infrastrukturen bilden wichtige Schwerpunkte in unserer täglichen Arbeit. Die Stabilität und Leistungsfähigkeit der Unternehmens-IT zu sichern, Ausfallzeiten zu reduzieren und die digitale Betriebssicherheit zu schützen, ist unsere Hauptaufgabe.“ IT-Guard bietet umfassende Leistungen in den Bereichen IT-Service und -Outsourcing, Infrastruktur, Sicherheit, Telekommunikation und Internet und Managed Services und setzt dabei alle notwendigen Services auf Hardware- und Softwareseite um, bis hin zur Beschaffung von Rechnern und entsprechenden Modulen für die Internettelefonie.

Die Fachleute von IT-Guard sind insbesondere auch auf Sondersituationen spezialisiert und unterstützen Betroffenen von Hackerangriffen oder Cyberkriminalität mit sofortigen Gegenmaßnahmen. „Wir erkennen und beseitigen Trojaner, Viren und andere Schad-Software in allen Systemen und können dann direkt auch für den nötigen Schutz der Infrastruktur gegen weitere Angriffe sorgen. Durch unsere kontinuierliche Überwachung sind wir auch in der Lage, bestimmte Bedrohungen vorab zu erkennen und unsere Kunden darauf vorzubereiten. Das schützt unternehmerische Werte“, stellt Sven Stelzer heraus und betont die umfassenden Bedrohungen, die von Cyberattacken ausgehen – 2018 waren es allein fast 60 Milliarden Euro Schaden in Deutschland, die durch Angriffe auf Unternehmen im Cyberraum entstanden sind. „Davor wollen wir unsere Kunden bewahren und sie auch im Umgang mit solchen Risiken sensibilisieren. Unsere Mission lautet schließlich ‚Wenn es sicher sein soll!‘.“

IT-Guard GmbH
Sven Stelzer
An Fürthenrode 37
52511 Geilenkirchen
Telefon: 02451 912790
E-Mail: info@itguard-gmbh.de

Moderne Haustechnik regelt alles automatisch: Smart Home bietet viele Vorteile.
IT-Experten raten jedoch zu einem regelmäßigen Sicherheitscheck, um Angriffe abzuwehren.
Die intelligente, vernetzte Gebäudetechnik ist in aller Munde. Energieeffizienz, Sicherheit und Wohnkomfort lassen sich damit erhöhen. Experten weisen aber auch auf die Bedeutung einer modernen Netzwerkstruktur hin …

… erfahren Sie hier mehr über die IT Sicherheit für ihr Smart Home.

Um die Anforderungen der GoBD zu erfüllen, ist es nicht mit dem Einsatz einer elektronischen Buchhaltung getan. Im Mittelpunkt steht vielmehr ein tragfähiges IT-Sicherheitskonzept, betont Sven Stelzer von IT-Guard.

Die Abkürzung „GoBD“ ist mittlerweile bei so gut wie allen Unternehmen angekommen. Die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ dehnen die Anforderungen, denen Bücher und Aufzeichnungen von Geschäftsvorfällen genügen müssen, auf die eingesetzten EDV-Systeme. Nur unter Einhaltung dieser Vorgaben wird ein Geschäftsvorfall als ordnungsgemäß eingestuft.

„Wichtig für Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige ist, dass sie die Tragweite dieser Regelungen verstehen. Es ist nicht mit dem Einsatz einer elektronischen Buchhaltung getan. Es geht vor allem um die Frage, wie steuerrechtlich relevante Belege erfasst, bearbeitet und archiviert werden müssen. Das gesamte Rechnungswesen steht im Fokus der Finanzverwaltung“, betont Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Hinsichtlich der Kombination von GoBD und IT bezieht sich Sven Stelzer vor allem auf die Hard- und Software, die im Rahmen des Datenverarbeitungssystem steuerliche relevante Daten und Dokumente erfasst, erzeugt, empfängt, übernimmt, verarbeitet, speichert oder übermittelt. Zum Datenverarbeitungssystem gehören alle „elektronischen” Vor- und Nebensysteme. Das System umfasst Anlagenbuchhaltung, Lohnbuchhaltung und Warenwirtschaftssystem sowie beispielsweise Zahlungsverkehrssysteme, Kassensysteme, Taxameter oder auch elektronische Waagen. Da auch E-Mails als Belege für eine geschäftliche Korrespondenz oder die Steuererklärung herangezogen werden, müssen sie seit 2017 wie alle anderen steuerlich relevanten Dokumente (Rechnungen, Angeboten und Lieferscheinen auch Aufzeichnungen aus der Material- und Lagerdokumentation, Lohnabrechnungen und Kassensysteme) ebenso archiviert werden.

„So gut wie alle IT-Anwendungen sind direkt oder indirekt durch die GoBD betroffen. Ob es sich um ERP-, Cloud- beziehungsweise Software-as-a-Service- oder eCommerce- und eShop-Systeme, Kommunikations- und Dokumentenmanagementsysteme oder auch Speichermedien und Sicherungssysteme handelt: Alle Bereiche der IT-Infrastruktur eines Unternehmens, die auf irgendeine Art und Weise mit den GoBD in Berührung kommen, müssen umfassend geschützt werden. Das hat der Gesetzgeber deutlich geregelt“, stellt Sven Stelzer heraus.

IT-Guard entwickelt und implementiert solche Maßnahmen, damit Unternehmen sich rechtssicher aufstellen können und bei der Archivierung der elektronischen Daten nach den GoBD keine möglicherweise teuren Fehler passieren. Im Mittelpunkt steht ein IT-Sicherheitskonzept, das die komplette IT-Infrastruktur einbezieht. So sollen vor allem der Schutz vor unbefugten Zugriffen, die Datensicherung über den kompletten Aufbewahrungszeitraum und ein detailliertes Protokoll über Archivierung, Löschung und mehr sichergestellt werden.

Sven Stelzer betont, dass dies kein Luxus ist, sondern Verpflichtung. Auch Verstöße gegen die GoBD auf IT-Seiten könnten Ärger mit der Finanzverwaltung nach sich ziehen. „Ein Beispiel dafür: Die Speicherung der Unterlagen in der Cloud ist mittlerweile zulässig. Zugleich muss diese Lösung aber so umgesetzt werden, dass der Zugriff auf Daten niemals eingeschränkt wird. Einfach irgendeinen Anbieter auszuwählen, kann also Ärger bedeuten. Unternehmen sollten dringend auf einen erfahrenen Berater setzen, der ein individuell tragfähiges Konzept errichtet.“ IT-Guard setzt dies für sämtliche Branchen und Unternehmen bis zum gehobenen Mittelstand um.

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Das Prinzip „Infrastructure as a Service“ (IaaS) bietet Unternehmen die Möglichkeit, Zugang zu externen IT-Ressourcen, die jederzeit zu- und abgebucht werden können. Das schafft Freiräume, die Arbeitsumgebung zu flexibilisieren.

Die Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen kalt erwischt. Sie mussten quasi über Nacht ihre Strukturen umstellen, um ihren Mitarbeitern die Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. „Diese kurzfristige Flexibilisierung der Arbeit ist eine große Herausforderung, eröffnet aber auch die Möglichkeit, grundsätzlich die Strukturen und Arbeitsplatzeinrichtung zu überdenken. Das sehen wir in der aktuellen Phase mehr denn je. Immer mehr Unternehmen wollen die Gelegenheit nutzen, sich direkt für die Zukunft neu aufzustellen“, sagt Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Aktuell im Fokus steht das Prinzip „Infrastructure as a Service“ (IaaS). Dabei handelt es sich um einen sogenannten Cloud-Service, bei dem wesentliche IT-Ressourcen wie die Rechenleistung, das Storage oder die Netzwerkkapazitäten in der Cloud, also von externer Stelle, bereitgestellt werden. Auf diese Weise können diese Leistungen aus jedem Netzwerk in Anspruch genommen werden, also auch von einem heimischen Arbeitsplatz aus. „Kurz gesagt bedeutet das, dass durch Infrastructure as a Service-Systeme ein hochverfügbares Rechenzentrum genutzt wird, in dem sich die gesamte IT-Infrastruktur wiederfindet. Ein lokaler Server wird nicht mehr benötigt, sodass zu jeder Zeit und von überall her der komplette Zugriff möglich gemacht wird“, erläutert Sven Stelzer.

Für Unternehmen bedeutet das die Chance, sämtliche IT-Dienstleistungen auszugliedern und zugleich nur das zu nutzen, was wirklich benötigt wird. Server, Rechen- und Netzkapazitäten, Kommunikationsgeräte wie Router, Switche oder Firewalls, Speicherplatz und Systeme, die der Archivierung und Sicherung von Daten dienen, sind die typischen Bestandteile von Infrastructure as a Service-Angeboten. Die Nutzung funktioniert über ein Mietmodell, sodass die IT nicht selbst angeschafft werden muss. Das spart Kosten und Wartungsaufwand und sorgt für Stabilität und Sicherheit.

IT-Guard unterhält ein eigenes Rechenzentrum, über das die Services kontinuierlich bereitgestellt werden. „Unser Rechenzentrum ist durch hochmoderne Maßnahmen vor Ausfällen geschützt, sodass die dauerhafte Verfügbarkeit aller Dienstleistungen gewährleistet ist. Das gilt natürlich auch für andere professionelle Einrichtungen. Damit Unternehmen dies jeweils individuell leisten können, müssen sie einen erheblichen Aufwand betreiben. Ohne gut ausgestattete eigene IT-Abteilung ist dies gar nicht möglich. Daher sollten insbesondere Selbstständige und kleinere und mittlere Unternehmen darüber nachdenken, ihre IT extern zu organisieren“, betont Sven Stelzer mit Blick auf die Praxis. Üblicherweise gehört auch ein „Hardware as a Service“-Angebot zu den Diensten dazu. Damit können Unternehmen die ins System integrierte Hardware mieten und erhalten PCs, Notebooks oder Firewalls bequem und flexibel in der jeweils notwendigen individuellen Zusammenstellung.

Ein weiterer Vorteil: IaaS-Plattformen bieten Zugang zu hoch skalierbaren IT-Ressourcen, die bei steigenden Anforderungen angepasst werden können. Mit eigenen Systemen ist das oftmals nicht möglich. In der Cloud hingegen können auch Auftragsspitzen gut abgefangen werden, etwa beim Aufholen von Produktionsausfällen nach Ende der Corona-Krise. Die Migration ins Rechenzentrum kann in der Regel auch recht schnell durchgeführt werden. Damit ist ein Infrastructure as a Service-Paket zügig einsatzbereit. Die Dienstleistungen können flexibel zu- und abgebucht werden. Ein besonderes Angebot von IT-Guard: „Wir haben exklusiv für die Corona-Krise eine Kündigungsfrist von sechs Monaten implementiert. Das bedeutet, dass Unternehmen eine hohe Flexibilität erhalten, um mit der Krise umzugehen und ihre Strukturen zu festigen“, sagt Sven Stelzer.

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Der IT-Spezialist IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich befindet sich auf Wachstumskurs und ist sehr daran interessiert, das unternehmerische Portfolio durch einen weiteren Fachbetrieb zu ergänzen.

Die Geschichte des IT-Unternehmen IT-Guard mit Sitz in Geilenkirchen und Willich geht auf das Jahr 1983 zurück. Damals wurde das Systemhaus Schmitz Datentechnik gegründet, das der heutige Geschäftsführer Sven Stelzer im Jahr 2014 als Schmitz-Stelzer Datentechnik übernommen und dann 2018 in IT-Guard umbenannt hat. Seitdem ist das Unternehmen stark gewachsen – daran ändert auch der durch Corona-Pandemie ausgelöste aktuelle wirtschaftliche Rückgang nichts. „Professionelle IT-Dienstleistungen sind für Unternehmen in allen wirtschaftlichen Phasen entscheidend. Denn weder technische Störungen noch Handhabungsfehler und kriminelle Aktivitäten orientieren sich an der konjunkturellen Lage. Unternehmen müssen sich jederzeit umfassend auf ihre IT-Infrastruktur verlassen können, sonst kann das Geschäft schnell stark eingeschränkt werden“, sagt Sven Stelzer.

IT-Guard bietet daher unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv. „Die Digitalisierung und Technisierung schreitet immer weiter voran, und kaum ein Unternehmen kann sich dieser Entwicklung entziehen. Daher ist es wichtig, die technischen Strukturen so zu entwickeln und schützen, dass die Prozesse dauerhaft stabil und auf höchstem Niveau funktionieren.“

Das führt dazu, dass es am Markt den dringenden Bedarf an einer stabilen IT-Infrastruktur gibt – und Sven Stelzer weiteres großes Entwicklungspotenzial sieht. „Daher sind wir weiterhin auf Wachstumskurs und sind sehr daran interessiert, unser unternehmerisches Portfolio durch einen weiteren Fachbetrieb zu ergänzen. Wir sind gezielt auf der Suche nach einem substanzstarken Zielunternehmens für die Übernahme.“

Für viele IT-Unternehmer sei der Verkauf die beste Möglichkeit, ihren Betrieb zu erhalten, weiß Sven Stelzer. Oftmals stünden keine Nachfolger aus Familie oder Arbeitnehmerschaft bereit, sodass die Alternative zum Verkauf in der Regel nur die Schließung sei. „Das ist natürlich immer bedauerlich, denn jedes Unternehmen hat eine Tradition und besondere Kompetenzen, die es in die Zukunft zu führe gilt. Wir wollen durch unsere Übernahmestrategie dabei unterstützen, dass Unternehmer ihr Lebenswerk weitergeben können, Arbeitsplätze gesichert und Kunden auf eine hohe Kontinuität setzen können. Das ist sehr wichtig, denn ein Dienstleisterwechsel ist immer sehr anspruchsvoll und kann zu Problemen bei wesentlichen Abläufen führen. Wollen IT-Unternehmer ihren Kunden dies nicht zumuten, bietet sich ein Verkauf an.“

Bei seiner Wachstumsstrategie konzentriert sich Sven Stelzer auf die Region Aachen-Düsseldorf-Köln-Mönchengladbach. Die Region sei wirtschaftsstark, und durch die guten Verkehrsanbindungen seien Kunden schnell erreichbar. Das sei besonders in Notfällen sehr wichtig. „Wir wollen immer da sein, wenn unsere Kunden uns brauchen, um ihnen die gewohnte Qualität zu liefern. Das geht nur mit einem konsequenten regionalen Fokus, damit wir ein Zielunternehmen schnellstmöglich in unsere Abläufe und Strukturen integrieren können“, betont der Geschäftsführer. Auch der Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen soll erhalten bleiben. Daher richtet sich auch die Suche der IT-Guard bei der Wachstumsstrategie auf Dienstleister mit genau dieser Ausrichtung. „Wir wollen uns mit unserer etablierten Strategie weiterentwickeln. Daher schauen wir uns passende Unternehmen genau an und sind immer offen für Vorschläge und Angebote.“

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Unternehmen benötigen ihre Daten, um ihr eigenes Geschäft kontinuierlich rechtssicher durchzuführen. Daher kommt der professionellen Datensicherung heutzutage besondere Bedeutung zu. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Im Zeitalter der Digitalisierung wird längst davon gesprochen, dass Daten die neue Währung des 21. Jahrhundert seien. Gesammelt und analysiert werden große Datenmengen somit aus unterschiedlichsten Quellen. Unternehmen gewinnen auf diese Weise große Erkenntnisse über Marktpotenziale und Kundenverhalten. „Aber genauso brauchen Unternehmen ihre Daten auch, um ihr eigenes Geschäft kontinuierlich rechtssicher durchzuführen. Ob es sich um Produktions- und Einkaufsdaten handelt, Informationen aus dem Rechnungswesen oder steuerliche und rechtliche Datensätze: Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre relevanten Daten für alle Zeiten sicher und abrufbar sind“, erläutert Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto „Wenn es sicher sein soll!“ umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Zu den Dienstleistungen gehört auch die professionelle Datensicherung. Sven Stelzer betont, dass Betriebe ihre Daten regelmäßig speichern und extern sichern sollten. Das beuge den Gefahren von Datenverlusten vor, die jederzeit auftauchen könnten. Die Gefahren für Daten seien vielfältig und reichten von Kurzschlüssen über Softwaremängel bis hin zu Bedienungsfehlern, Schludrigkeit, Viren, Würmern und Hacker-Angriffen. In diesen Fällen werden Daten beschädigt oder – im Fall von Ransomware – verschlüsselt, sodass sie nicht mehr genutzt werden könnten. Das schränke die unternehmerische Tätigkeit maßgeblich ein oder mache diese sogar unmöglich – mit allen Konsequenzen.

„Die Kernfrage lautet: Wie lange können Unternehmen ohne funktionierende IT leben? Die Antwort fällt natürlich von Betrieb zu Betrieb anders aus, aber länger als wenige Tage geht es in den allermeisten Fällen nicht. Ein umfassender Datenverlust gehört definitiv zu den größten Risiken für Unternehmen“, warnt Sven Stelzer. Konkret heißt das: Wenn die IT in dem Unternehmen nicht läuft, weil die Daten nicht verfügbar sind, ist der Online-Shop nicht bedienbar, und in den Geschäften herrscht Chaos, weil niemand auf Lagerbestände, Orderliste etc. zugreifen kann.

Er entwickelt mit seinem Unternehmen Lösungen für eine konsequente Datensicherung. Doch welche Form ist die beste? Je nach verwendeter Technologie und den jeweiligen Datenzielen kann die individuelle Lösung variieren. Die Möglichkeiten sind groß: eine Cloud-Lösung, eine Sicherung auf Streamern oder auf Wechseldatenträgern – dabei gilt es, Aufbewahrungsrichtlinien zu berücksichtigen, Sicherungspläne zu erstellen und sich auch mit dem Standort des Dienstleisters beziehungsweise der Technologie auseinanderzusetzen. Sind die rechtlichen Rahmenbedingungen im Ursprungsland derart ausgestaltet, dass sie dem Datenschutz Rechnung tragen?

IT-Guard arbeitet dafür mit verschiedenen Anbietern von Datensicherungslösungen zusammen und bietet auch die Möglichkeit an, unternehmerische Daten auch auf den eigenen IT-Guard-Servern zu sichern. Das Unternehmen unterhält zu diesen (und anderen Zwecken) ein eigenes Rechenzentrum. Dieses ist durch hochmoderne Maßnahmen vor Ausfällen geschützt, sodass die dauerhafte Verfügbarkeit aller Dienstleistungen gewährleistet ist.

Sven Stelzer erkennt in der Praxis, auch bei größeren Unternehmen, immer wieder Mängel in der Datensicherung. Es reiche definitiv nicht aus, Daten nur lokal zu sichern. Die Risiken seien viel zu groß, die möglichen finanziellen Schäden erheblich. „Der erste Schritt ist die Sensibilisierung für die konkreten und potenziellen Gefahren. Dann folgt die praktische Umsetzung ausgehend von den individuellen Anforderungen des Unternehmens.

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